Hallo Mimi,
an deiner Arbeit und dir schätze ich die Mischung aus Themen und Werken sehr.
Ich habe schon mehrfach erfahren wie es ist, sich in deine Themenangebote hinein zu begeben. Es ist total inspirierend.
Ich habe dadurch bereits viele Dinge bei mir entdeckt und entlarvt.
Ich liebe das Arbeiten mit Collagen, zum Beispiel als es um die Darstellung meines Lebenswegs ging. Da habe ich mich im Werken an kleine Dinge erinnert, die ich verdrängt hatte.
Ich konnte mich intuitiv fallen lassen.
Durch die Gruppe, die die Arbeit dann bezeugt, und deine Präsenz und Leitung in der Gruppe sind bei mir viele Räume aufgegangen, in die ich zuvor keinen Zutritt mehr hatte und die als dunkle Flecken bei mir immer mitgewabert sind.
Auch durch die Themen der anderen Frauen und wie sie in der Gruppe bearbeit und durch dich begleitet werden, kann jede einzelnen an ihren Themen dran bleiben.
An dir schätze ich dabei vor allem deine Präsenz und natürlich die Ideen für die Themen, die bei dir Module heißen. Und dass du nicht locker lässt, immer an den Personen dran bist und sie/mich voran treibst (im liebevollen Sinne).
Ich freue mich auf das weitergehen mit dir. Bin aber gleichzeitig auch – wie immer – ein wenig gespannt, was da auf mich zukommt.
(Janina)
Liebe Mirjana,
Wie ist es mit dir zu arbeiten?
Mit dir zu arbeiten, bzw. von dir begleitet zu sein eröffnet Räume die mir Veränderung ermöglichen. In meinem Tempo. Ich bin hier gut wie ich bin. Du schenkst mir liebevolle Bestätigung und herzhafte Arschtritte. Beides hilft mir, von der Oberfläche in die Tiefe zu tauchen und Erstaunliches hervor zu bringen.
Deinen stetigen Impulsen und Aufforderungen zum Werken, zum Tun, zum Handeln entkomme ich nicht. Die kreative Ilse wird dadurch lebendig.
Du verbindest Frauen zu einer tragenden und motivierenden Gemeinschaft. Sodass, das Weibliche sich weitet und entfaltet. Und ich bin ein Teil davon. Dafür bin ich dir so dankbar. Von Herzen.
(Ilse)
Liebe Mirjana,
ich freue mich über die Zeit bei und mit den Wilden Weisen sehr. Dankbar für diesen gemeinsamen Prozess.
In diesem Raum erforsche ich neue Blickwinkel.
Die Gruppe ist Resonanzraum, den Klang des Lebens zu hören. Es ist ein ehrliches, offenes, aber auch herausforderndes Miteinander.
In diesem Raum erlebe ich sowas wie Genesung, ein tieferes Spüren, eine Begegnung in Würde.
Für mich bringt es Rumi so schön auf den Punkt:
Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort.
Dort treffen wir uns.
(Elrosa)
Was ist mein Warum?
Mit dir, Mirjana, zu arbeiten heißt, sich ziemlich sicher in unbequemes Gewässer zu begeben.
Es gibt unzählige Seminare und Kurse, die gefälliger, einfacher, sanfter und auch seichter sind. Die ein gutes Gefühl hinterlassen, einen gewissen Wohlfühleffekt haben. Ich kenne das, denn ich habe selbst schon einiges in dieser Richtung gemacht. Und das hat durchaus seine Berechtigung
Für mich liegt der entscheidende Unterschied in dem, was bleibt. In dem, was noch da ist, wenn der Kurs zu Ende ist und der Alltag wieder gelebt werden soll.
Mit dir zu arbeiten bedeutet, hinzuschauen. Auch und gerade dorthin, wo ich selbst lieber nicht so genau hinsehen möchte. Wo es unbequem wird. Wo alte Wunden liegen, wo Schmerz auftaucht und wo ich vielleicht ganz gern wieder einen Schritt zurückgehen würde. Weil es weh tut.
Aber genau da bleibst du dran.
Du lässt mich nicht einfach ausweichen, wenn es schwierig wird. Du benennst die Dinge, die du siehst. Klar, direkt und mit einer Ehrlichkeit, die ich auch aushalten können muss. Was oft nicht leicht ist. Du legst den Finger in die Wunde, ohne dich von dem Schmerz, der dadurch sichtbar wird, ablenken zu lassen.
Und genau das schätze ich so sehr an dir.
Denn bei aller Geradlinigkeit und Konsequenz ist da gleichzeitig eine unglaubliche Liebe zum Menschen. Deine Berührbarkeit, deine Wärme und vor allem dein eigenes Menschsein. Du begegnest mir nicht aus einer überlegenen Position heraus, sondern als Mensch. Mit allem, was dazugehört.
Diese Verbindung aus Klarheit und Liebe ist für mich etwas Besonderes.
Wenn ich mich auf deine Arbeit einlasse, dann weiß ich, dass es schmerzhaft werden kann. Dass ich möglicherweise an Punkte komme, die ich bisher selbst noch nicht sehen wollte oder konnte.
Aber ich weiß inzwischen auch, was danach kommen kann:
Klar zu sehen.
Nicht mehr im Nebel zu stehen.
Die Aufrichtung.
Die eigene Achse.
Kurz gesagt, bei mir selbst angekommen zu sein.
Dass ich mich auf die Walz eingelassen habe, war vermutlich eine meiner besten Entscheidungen im vergangenen Jahr. Die Zeit hat mir noch einmal ganz deutlich gezeigt, wie präzise und wertvoll deine Arbeit ist. Du bleibst nicht beim Offensichtlichen stehen. Du schaust genauer hin, fragst nach und lässt dich auch dann nicht mit einer Antwort zufriedengeben, wenn ich selbst vielleicht ganz froh wäre, an dieser Stelle aufhören zu können.
Und manchmal braucht es genau das. Einen Menschen, der nicht ausweicht, wenn ich es selbst gern tun würde. Der erkennt, wo ich mir noch etwas vormache, und den Mut hat, es auszusprechen.
Ich glaube, genau darin liegt für mich ein wesentlicher Teil deiner Arbeit. Du traust deinem Gegenüber zu, auch unbequeme Wahrheiten auszuhalten. Du nimmst den Menschen ernst, gerade weil du ihm nicht nach dem Mund redest. Und deine Ehrlichkeit ist dabei niemals Selbstzweck. Sie ist getragen von einer tiefen Liebe und Achtung vor dem Menschen, der dir gegenübersitzt.
Für mich ist diese Ehrlichkeit von unschätzbarem Wert. Denn ich möchte mich selbst erkennen. Auch in den Anteilen, die mir nicht gefallen, die ich lieber übersehe oder vor denen ich mich vielleicht schon mein ganzes Leben drücke.
Letztendlich geht es mir in meinem Leben ja genau darum: immer mehr die zu werden, die ich wirklich bin. Und dazu gehört für mich, mich selbst nicht länger zu beschönigen und mir nichts mehr vorzumachen.
Du gibst mir keine fertigen Antworten. Aber du stellst die richtigen Fragen. Du siehst genau hin, bleibst dran und hältst auch das aus, was sich dabei zeigt.
Und das verändert etwas. Nicht nur für die Dauer eines Kurses, sondern weit darüber hinaus. Weil eine Erkenntnis, die ich wirklich über mich gewonnen habe, nicht einfach wieder verschwindet, sobald ich wieder in meinem Alltag bin. Sie bleibt. Und zeigt mir täglich aufs Neue, wie nachhaltig deine Arbeit ist.
Wenn ich einen Kurs bei dir belege, weiß ich, dass ich gefordert werde. Dass es unbequem und manchmal auch schmerzhaft wird. Aber ich weiß ebenso, dass ich am Ende ein Stück klarer bin. Über mich, meine Geschichte und darüber, wer ich sein möchte und wer ich längst bin.
Das ist mein Warum.
Und auf diesem Weg, immer mehr die zu werden, die ich wirklich bin, bist du, Mirjana, für mich eine ganz außergewöhnliche Wegbegleiterin.
Dafür bin ich dir von Herzen dankbar.
(Caterina)
Liebe Mimi,
was mich 2020 zu dir und dem allerersten Durchgang der Wilden Weiber gezogen hat? Das Provokante!
Le Cri, LIVE auf Facebook – du hast dich echt nix geschissen, wie wir Ösis gerne sagen.
Deine Direktheit, deine kompromisslose Klarheit, dieses manchmal fast schon Unverschämte (wie passend, oder? Weg mit Schuld und Scham!).
Sechs Jahre später erlebe ich deine Art zu arbeiten noch immer als intensiv, ehrlich, unverstellt, manchmal ganz schön anstrengend und immer.wieder.überraschend.
Und zum Glück nicht walle-walle.
Ganz und gar nicht.
Denn damit konnte und kann ich gar nicht.
Du schaust hin, stellst Fragen, die sitzen, und eröffnest mir Perspektiven, die mich verblüffen.
Manchmal denke ich auch: Mimi, jetzt bist du aber ganz schön weltfremd!
Du schaust halt häufig wirklich aus einer ganz anderen Richtung auf die Dinge.
Und du lässt uns nicht einfach darüber reden und schöne Erkenntnisse sammeln. Bei dir muss das Erkennen auch ins Fleisch, in den Körper, ins Tun und Werken.
Dieses Einfleischen liebe ich besonders.
Dann kann mein Kopf Pause machen, für mich als Kopfmensch eins der grössten Geschenke überhaupt.
Deine Präsenz und Überzeugungskraft sind echt enorm.
Anfangs, in den ersten Jahren, habe ich deine Sichtweisen oft einfach übernommen.
Heute kann ich sagen: Interessant, Mimi. Aber das sehe und erlebe ich jetzt grad anders.
Und dieses «jetzt grad» ist wichtig.
Denn etwas, das ich an dir besonders schätze, ist, wie sehr du im Jetzt bist.
Du hältst nicht an dem fest, was gestern noch richtig schien, nur weil es gestern so war.
Und du erinnerst mich immer wieder daran, dass meine heutige Wahrheit nicht meine Wahrheit von morgen sein muss.
Was ich online lange nicht so deutlich wahrgenommen habe, durfte ich bei unserer ersten Begegnung im Fleischleben in Kroatien erleben: die Liebe hinter deiner Klarheit.
Diese tiefe Zugewandtheit zum Leben und zu den Menschen, mit denen du arbeitest, hat meinem Verständnis deiner Direktheit eine ganz neue Dimension gegeben.
Nämlich die Erkenntnis, dass Liebe ganz anders ist, als das, was mir als Liebe vermittelt oder vorgelebt wurde.
Dass sie nicht immer sanft, gefällig, romantisch freundlich und bequem sein muss.
Und dass Klarheit und Anspruch an Echtheit und Ehrlichkeit durchaus ein Ausdruck von Liebe sein kann.
Du begegnest Menschen wirklich auf Augenhöhe.
Du bist und bleibst du, mit all deiner Erfahrung, deiner Herzenswärme, deinen Ecken, Kanten und Widersprüchen. Du hast klare Werte und stehst zu ihnen, ohne deshalb von deinem Gegenüber zu verlangen, dieselben zu haben.
Damit gibst du mir gewissermassen die «Erlaubnis» (ahhh, wie ich dieses Wort hasse!), ebenso klar zu meinen eigenen Werten und Sichtweisen zu stehen.
Etwas, das ich in unserer Gesellschaft alles andere als selbstverständlich finde.
Für mich macht genau das eine wertvolle Begleitung aus:
Jemanden zu haben, an dem ich mich reiben kann, der mich herausfordert, mir ungewohnte Blickwinkel eröffnet und mir gleichzeitig Raum lässt, meine eigene Wahrheit zu finden.
Nicht um eine bessere Version meiner selbst zu werden, sondern um immer mehr bei mir selbst anzukommen.
Du kannst ganz schön viel sein, Mimi, und manchmal ist mir das auch zu viel.
Doch für mich überwiegt, wie sehr ich dein Wirken und Werken schätze.
Ich liebe dich und deine Art, mit Menschen zu arbeiten, mit all deiner Intensität, deiner Klarheit, deiner Wärme und deinen Widersprüchen.
Und wenn ich an unseren Anfang bei den Wilden Weibern 2020 zurückdenke, muss ich schmunzeln. Wer hätte damals gedacht, was aus dieser ersten Irritation alles entstehen würde?
Mit Liebe, Barbara
PS
Wenn ich’s kurz und knackig halten müsste: willst du mit Mimi arbeiten, darfst du keine Angst davor haben, dass dir deine Scheisse um den Kopf fliegt – denn es ist keine frage des „wenn“ sondern mehr „dann, wenn…“
Wie ist es mit dir zu arbeiten?
Ich habe schon viele Kurse mitgemacht. Auch viele „Wallekurse“. Selbstoptimierung. Beweihräucherungen. Halt Spirikram.
Bei dir ist es sooo anders.
Es ist intensiv.
Kein Heidschibumbeidschi.
Keine Samthandschuhe und doch kann auch Sanftheit da sein.
Du bist ehrlich. Du bist direkt. Du siehts mich und meine Themen klar.
In der Körperarbeit, im Werk und im Gespräch.
Ich kann mich nicht verstecken. Oder über etwas hinwegtäuschen.
Du siehst. Du bist präsent.
Du gehst in die Tiefe. Mit mir.
Legst deinen Finger in die Wunde und gibst mir dadurch die Chance genauer hinzusehen.
Das braucht Mut meinerseits und auch ein Commitment.
Ist es unbequem? JA.
Tut es weh? JA.
Finde ich es manchmal kacke? JA.
Aber genau das bringt mich wirklich weiter. Bringt mich mehr zu mir Selbst. Und das liebe ich an deiner Arbeit. Deiner Rolle.
Ich habe vertrauen zu dir.
Und ich kann mit voller Inbrunst sagen, dass mir deine Kurse soviel mehr gegeben haben als alles was ich in den Jahren zuvor gearbeitet und mitgemacht habe.
Ich weíß, dass ich den Weg mit dir weitergehen will und werde. Und ich hätte mich gerne zB zum Wallekurs angemeldet. Aber es ist für mich der falsche Zeitpunkt und ich bin derzeit nicht „flüssig“ genug. Aber ich will.
Und jetzt, wo ich dich in LIVE erleben durfte, will ich mal noch mehr.
Das hat für mich einen riesigen Unterschied gemacht.
Ich kann sagen: Ich liebe deine Arbeit. Deine Rolle. Dein Tun.
Und du bist tatsächlich eine der wenigen, die ich mit all ihren Texten wirklich verfolge.
Und auch das liebe ich und bin dankbar für jeden Blickwinkelwechsel, den du gibst.
Mein Schlusswort: DANKESCHÖN!
(Stephanie)
Die Arbeit mit Mirjana ist anders als alles, was ich bisher erlebt habe.
Mein System kannte Vorsicht, Harmoniesucht, Konfliktscheue – so hatte ich mich mehr schlecht als recht durch mein Leben getastet.
Und nun – mit Mimi- befand ich mich in einem Raum der Klarheit, Ehrlichkeit und unbequemer Konfrontation. Und ich konnte die unbequeme Konfrontation zulassen, weil gleichzeitig so viel Liebe da war.
Mich neu einlassen auf das Leben mit allen Facetten, weil das Unbequeme nun seinen Schrecken verloren hat.
Ich habe das Ungeschönte annehmen gelernt.
Vertrauen hat das Sicherheitsbedürfnis abgelöst.
So dankbar!
(Tanja)

